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Madeira

Madeira

Nachdem wir endlich wieder gesund sind, wird es höchste Zeit für eine Flugreise. Die schöne Atlantikinsel Madeira werden wir mit dem Motorrad erkunden. Wer das Wort Madeira hört, denkt sofort an Blumen. Aber Madeira hat noch viel mehr zu bieten als nur Blumen. Kurz zusammengefaßt: Meer, Berge, tiefe Schluchten, Steilküsten, Tunnels, Bananenplantagen, Pflanzen und ganz viele Eidechsen.

Madeira - Bananenplantage

Beim Check-in am Flughafen fängt es ja schon gut an! Da anscheinend jeder online eincheckt, haben wir nur noch Restplätze zur Auswahl. Na toll, keine 2 Plätze mehr nebeneinander frei! Aber jetzt wo wir sehen, wo wir sitzen, finden wir es gar nicht mal so schlecht. Die Notausgänge sind noch frei. Und was heißt das? Genau, Beinfreiheit. Ramon und ich sitzen nur eine Reihe hintereinander. Die 3 Stunden und 40 Minuten schaffen wir auch getrennt. Am Flughafen in Funchal bemerken wir, dass wir was wichtiges daheim vergessen haben - die Sonne!!! Aber 25 C sind angenehm warm und das ist absolut ok.

Hauptstadt Funchal

Madeira - Aussicht von Monte auf die Hauptstadt Funchal

Funchal, die Hauptstadt der Insel hat sehr viel verschiedene Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sei es ein Spaziergang an der Uferpromenade, Shopping, die Kabinenseilbahn, die Korbschlitten, die Markthalle oder die schönen bunten Gassen der Altstadt….Langweilig wird es uns bestimmt nicht. Deshalb machen wir uns gleich nach dem Frühstück auf den Weg. Die Bushaltestelle ist nur 2 Minuten von unserem Hotel entfernt. Die Fahrt nach Funchal für nur 2,20€ günstig. An der Bushaltestelle sammeln sich schon die ersten Leute. Während wir auf den Bus warten, hält eine Taxifahrerin an, steigt aus und sagt:”tri tri”. Sie zählt 6 Leute ab, aber keiner möchte mit ihr fahren. Dann fährt sie weiter. Jetzt sind gerade mal 2 Minuten um, da hält sie schon wieder an und ruft:”Un tri tri”? Auch jetzt will keiner mitfahren. Wahrscheinlich ist es mit dem Taxi eh zu teuer. Unser erster Gedanke - Abzocke! Oh nee ey, jetzt kommt die ja schon wieder!!! Sie steigt wieder aus und zählt nochmal tri tri. Ramon fragt was es denn kostet. 3€ pro Person. Und siehe da, 4 Leute wollen dann doch mit dem Taxi nach Funchal fahren. Ramon und ich machen das tri tri dann komplett. Für gerade mal 80 Cent pro Person mehr, bekommen wir einen Sitzplatz und die nette Taxifahrerin erzählt uns einiges über Madeira. Diese Reiseführerin hätten wir im Bus nicht gehabt. Also, doch keine Abzocke.

Seilbahn Funchal - Monte

Madeira - Fahrt mit der Kabinenseilbahn hoch nach Monte

Ein Highlight in Funchal ist die Kabinenseilbahn. Sie fährt von Funchal 580 m hoch nach Monte. Direkt an der Strandpromenade befindet sich die Seilbahnstation. Mit der Kabinenseilbahn werden wir jetzt hoch nach Monte schweben. Geplant ist, mit der Kabinenseilbahn hoch und mit den traditionellen Korbschlitten wieder runter. Für das Oneway-Ticket zahlen wir 11€ pro Person. Wir steigen ein und was darf nicht fehlen?! Das (teure) Erinnerungsfoto. Irgendwie nervt mich das jedesmal, aber das Bild gefällt uns und somit gleich gekauft. Die Strecke ist 3200 m lang und wir schweben ganze 15 Minuten über die Dächer von Funchal und mit jedem Meter den wir steigen, wird die Aussicht grandioser. Beim Aussteigen merken wir gleich, dass es 580 Meter höher doch einige Grad kühler ist. Da wir ja das Erinnerungsfoto gekauft haben, bekommen wir einen Gutschein für ein kleines Souvenir und eine Weinprobe im Souvenirshop. Im Shop probieren wir das Nationalgetränk von Madeira - die Poncha. Mmmmhhhh, lecker. Die sollte man unbedingt probieren, wenn man auf Madeira ist. Die Poncha ist ein Mixgetränk aus Zuckerrohrschnaps, Honig und Zitronensaft. Ich glaube, die Poncha werden wir nun öfter trinken.

Wallfahrtskirche - Nossa Senhora do Monte

Madeira - Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte

Von der Seilbahnstation in Monte, laufen wir mal in Richtung Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte. Dort sollten die Korbschlitten starten. Wir freuen uns schon, 2 km mit den Korbschlitten runter ins Tal zu sausen und das alles ohne Schnee. Leider müssen wir feststellen, die fahren heute nicht. Schade, dass wäre bestimmt lustig gewesen. Also laufen wir noch die Stufen hoch zur Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte. Von hier oben haben wir einen tollen Ausblick hinunter auf Funchal. Runter geht es wieder mit der Kabinenseilbahn.

Street-Art in der Rua de Santa Maria

Madeira - Rua de Santa Maria

Es wird Zeit fürs Mittagessen. Da die Altstadt Zona Velha gleich an der Seilbahnstation angrenzt, passt es, dass wir hier was essen. In der ältesten Straße von Funchal, der Rua de Santa Maria, reihen sich viele kleine Restaurants. Schnell haben wir was passendes gefunden. Wir sitzen gemütlich am Rand der kleinen Gasse und stärken uns. Die Haustüren in der Rua de Santa Maria sind sind von Künstlern hübsch bemalt, dies gibt dem kleinen Gässchen einen besonderen Flair.

Madeira - Bemalte Haustür in der Rua de Santa Maria

Weiter geht unsere Tour an der Uferpromenade in Richtung Ronaldo-Statue. Auch wir machen ein Foto von Christiano.

Tukxi - Tuk-Tuk

Madeira - Lustige Fahrt mit einem Tukxi

Wie cool ist das denn? Am Straßenrand stehen einige Apen und bieten Touren an. Da wir ja irgendwie wieder ins Hotel zurück müssen, haben wir da schon eine geniale Idee. Wir wollen keine Stadtrundfahrt, wir wollen ins Hotel. Ich frage gleich mal nach, ob das auch möglich wäre. Jaaaaa!!!! Für 30€ fahren wir mit dem Tukxi ins Hotel. Wichtig, erstmal ein Foto und dann können wir los tukern. Wir sitzen gemütlich in der offenen Ape und können uns entspannt die Gegend anschauen. Unsere Fahrerin ist sehr nett. Sie wählt nicht den schnellsten Weg, sondern den schönsten Weg zurück. Begeistert sind wir, dass Sie uns wie eine Stadtführerin alles erklärt und hält sogar mal kurz für ein Foto an. So ne toll Fahrt hätten wir mit dem Bus bestimmt nicht gehabt.

4 Tage Motorradtour

Madeira - Strasse von Nord nach Süd

Nun haben wir unser Motorrad. Jetzt können wir die Insel 4 Tage lang auf eigener Faust erkunden. Unsere erste Tour geht heute nach Porto Moniz an die Nordwestküste, zu den schönen Pools aus Vulkangestein. Während der Fahrt erkenne ich, dass sich Landschaft und Tunnels nur so abwechseln. So viele Tunnels haben wir beide noch nie gesehen, geschweige durchfahren. Die Insel erinnert uns an einen riesigen Ameisenbau. Da wir nach einer Stunde Fahrt schon gefühlte 999 Tunnels durchfahren haben, versuchen wir von der Schnellstraße runter zukommen und lieber auf einer Nebenstraße weiterzufahren. Aha, das sieht doch jetzt schon ganz anders aus. Wir cruisen mit dem Motorrad nun durch kleine Dörfer, vorbei an Bananenplantagen und schlängeln uns kurvenreich um die Berge. Genau das ist es für Biker, schöne kurvige Straßen.

Lavapools

Madeira - Lavapools

Am Aussichtspunkt Santa machen wir einen kurzen Stopp. Von hier oben haben wir einen tollen Blick hinab zur Küste. Dabei entdecken wir auch schon die Lavapools. Darin zu schwimmen, wird ein Erlebnis werden. Auf geht's schnell runter. Unten angekommen, die erste Enttäuschung - Touristenmagnet. Die Lavapools grenzen direkt ans tobende Meer, total schön. Ach, könnte man hier schön entspannen, wenn da die vielen Touristen nicht dazwischen laufen könnten. Das Gewimmel hier ist einfach zu groß. Umkleidekabinen gibt es auch keine. Es ist zwar kostenlos, aber nix für uns.

Fatima Kapelle

Madeira - Glockenturm Fatima Kapelle

Weiter geht es in Richtung Sao Vincente. Von dort aus führt eine schöne Straße wieder in den Süden. Diese Strecke haben uns Einheimische empfohlen. Dank dieser Empfehlung fahren wir nicht schon wieder durch zig Tunnels, sonder eine schöne kurvige Straße zwischen den Bergen entlang. Während wir in den tiefen Schluchten cruisen, sehen wir auf einem Hügel einen einsamen, weißen Glockenturm - Die Fatima Kapelle.

Christo von Garajau

Madeira - Christusstatue in Garajau

Jetzt machen wir noch einen Abstecher zum Christo von Garajau, dem älteren Bruder von Rio. Die Christusstatue wacht seit 1927 über dem Kiesstrand. Auch hier von der Aussichtsplattform haben wir rechts einen traumhaften Blick auf Funchal und links auf Canico.

Der Weg ist das Ziel

Madeira - Flughafen

Heute ist der Weg das Ziel und wir fahren einfach mal mit dem Motorrad in Richtung Nordwesten und lassen uns mal überraschen, was wir alles entdecken werden. Am kleinen Flughafen von Madeira halten wir. Da wir sehr nah an der Start- und Landebahn stehen und die auch ziemlich kurz ist, würden wir gerne mal eine Landung oder einen Start sehen, aber leider kommt kein Flugzeug.

Madeira - Aussichtspunkt oberhalb von Porto da Cruz

Weiter geht's nach Santa Cruz, durch Machi Co bis hoch nach Porto da Cruz. Wir durchleben eine schöne Berg- und Talfahrt. Oberhalb von Porto da Cruz halten wir an einem Aussichtspunkt. Die Aussicht ist mal wieder genial.

Madeira - Strandbucht in Porto da Cruz

Die westliche Strandbucht im Ort Porto da Cruz gefällt uns auf Anhieb und deshalb machen wir spontan einen kleinen Badestopp. Die kleine Bucht besteht aus einer Mischung aus Steine und Sand. Noch besser ist, es ist nicht viel los. Da es an der Bucht ein Restaurant gibt, werden wir hier auch gleich zu Mittag essen. Bestellt wird Prego - Ein Brötchen belegt mit gebratenem Rindfleisch, Salatblatt und Tomate. Gemütlich setzen wir unsere Tour fort, ohne ein bestimmtes Ziel im Auge zu haben. Einfach fahren und treiben lassen. Während unserer Fahrt entdecken wir in den kleinen Dörfer schöne Restaurants, die uns immer wieder zu einer Kaffeepause zwingen. Wenn wir nicht einfach mal nach Gefühl gefahren wären, hätten wir die gemütlichen Restaurants mit Blick auf´s Meer gar nicht gesehen.

Grutas de Sao Vicente

Madeira - Grutas de Sao Vicente

An unserem 3. Tag mit dem Motorrad wollen wir ins Innere des Vulkans. Wir machen uns auf den Weg zu den Grutas de Sao Vicente. Für 8,- € pro Person bekommen wir eine einstündige Führung durch die 700 Meter lange, beleuchtete Höhle, inklusive Museum. Am schönsten ist es am "See der Wünsche". Auch wir wünschen uns was und hoffen, dass es in Erfüllung geht.

Seixal - Meeresschwimmbad

Madeira - Meeresschwimmbad in Seixal

Weiter fahren wir nach Seixal. Dort befindet sich ein Meeresschwimmbad und ein kleiner schwarzer Sandstrand. Leider spielt das Wetter nicht so mit und lassen daher das Schwimmen ausfallen. Aber ein Mittagssnack gönnen wir uns hier. Ein Mitarbeiter des Restaurants kommt gerade aus dem Meerespool und bringt den gefangenen Fisch ins Restaurant. Das bedeutet: Der Fisch kommt direkt aus dem Meer und wird Fangfrisch serviert.

Achadas da Cruz

Madeira - Achadas da Cruz , Seilbahn hinunter ins kleine Ort

Wir cruisen weiter  nach Achadas da Cruz. Dort wollen wir mit der Teleferico (Seilbahn) 300 Höhenmeter an der Steilküste hinab ans Meer. Leider sind die Gondeln wegen Wartungsarbeiten außer Betrieb. Schade, dies wäre ein unvergessliches Erlebnis gewesen, mit solch einer Kabine fast senkrecht hinunter zu schweben. An der Bergstation gibt es aber dafür erstmal einen Kaffee und ein Stück Kuchen.

Aussichtspunkt Cabo

Madeira - Aussichtspunkt in Cabo

Der Rückweg in Richtung Funchal führt entlang der Westküste. Die kurvenreiche Straße ist wirklich eine der schönsten Straßen. Unterwegs sehen wir wieder ein braunes Schild mit einem Fernglas drauf. Dem folgen wir einfach mal. Wir landen in Cabo. Am Ende der Straße steht die kleine Wallfahrtskirche Capela da Nossa Senhora da Boa Morte. Ein kleiner schmaler Weg führt uns zu einem Aussichtspunkt. Wow, das hat sich gelohnt. Was ein mega Blick auf die Steilküste.

Über den Wolken

Madeira - Aussichtspunkt über den Wolken 1000 Meter über dem Meeresspiegel

An unserem letzten Motorradtag zieht es uns nach Boca da Encumeada. Mit dem Motorrad schlängeln wir uns hoch auf 1000 Meter über dem Meeresspiegel. Auf dem Weg nach oben, gibt es einige Parkbuchten. Wir machen eine kurze Pause und genießen den Ausblick auf die tiefe Schlucht. Weiter oben halten wir kurz an einer Aussichtsterrasse. Aber diesen Ausblick finden wir nicht so interessant. Hier oben gibt es auch einen kleinen Souvenirshop. Da aber einige Busse da sind, ist der kleine Laden voller Touristen. Nö, das macht uns keinen Spaß.

Madeira - Warnschild

Abenteuerlich geht unsere Tour weiter. Wir wissen nicht, wohin uns die Bergstraße führt. Trotz des Warnschildes mit dem Hinweis das Steine und Geröll von den Hängen fallen können, setzen wir unsere Tour fort. Vorsichtig und nicht sehr schnell fahren nun über den Wolken weiter.

Madeira - Kurvige Straßen und freilaufende Kühe

Bergab müssen wir langsam fahren, denn durch die vielen Kurven, haben wir keine weite Sicht. Gegenverkehr sehen wir erst knapp vor uns. Das kann ganz schön gefährlich werden. Außerdem fahren wir an freilaufende Kühen vorbei. Ganz schnell steht dann hinter einer Kurve plötzlich eine Kuh vor dir.

Kiesstrand in Garajau

Madeira - Kiesstrand in Garajau

In Garajau gibt es einen kleinen Kiesstrand. Da werden wir uns erstmal erfrischen und im kühlen Atlantik baden. Von oben können wir sehen, dass wir einen schlangenartigen Weg runterfahren müssen. Zum Glück fahren wir mit dem Motorrad zum Strand hinunter. Dieser Weg ist sehr schmal, wenn da ein Auto entgegenkommt, dann weiss ich nicht, wie das funktionieren soll! Einer müsste dann rückwärts hoch oder runterfahren. Da würde ich die Krise kriegen. Witzig ist, den Strand kann man auch mit einer Seilbahn erreichen.

Markthalle  Funchal

Madeira - Markthalle in Funchal

Unser letzter Tag auf Madeira verbringen wir nochmal in Funchal. Da wir kein Motorrad mehr haben, müssen wir mit dem Bus fahren. Der Busfahrer ist ziemlich ungeduldig, ihm kann das Einsteigen nicht schnell genug gehen. Wenn der Fahrer beim Einsteigen oder Bezahlen winkt und pfeift, bedeutet das: Auf ein bißchen schneller jetzt!! Ungefähr 150 m vor einer Bushaltestelle, öffnet er schon die Türen!!! Die Sitze sind auch anders als in Deutschland. Es gibt 3er Sitze auf der linken Seite und 2er Sitze auf der rechten Seite. Dadurch passen doch schon mehr Leute in den Bus. Nachteil ist, man sitzt total gequetscht, wie ein  Fisch in der Dose, auf seinem Sitz. Wir sind froh, wenn wir wieder aussteigen können. Die Haltestelle ist direkt an der Markthalle. Hier gibt es Blumen, Obst, Gemüse, Taschen, Tischdecken, Weine, Fisch… An den Obst- und Gemüsestände dürfen wir alles mal probieren und natürlich erwartet der Händler auch, dass wir dann auch was kaufen. Wir kaufen Bananen und Maracujas. Ach du Schreck, ist das teuer. Aber was soll's, wir sind im Urlaub.

Skywalk

Madeira - Skywalk

Da wir ja kein Motorrad haben, müssen wir uns überlegen, wie wir zum Skywalk kommen. Das Problem ist schnell gelöst, ein Taxifahrer bietet uns eine Fahrt zum Skywalk an. Für 60€ nehmen wir sein Angebot an. Wir können uns so viel Zeit lassen wie wir wollen. Wow, nun stehen wir auf Europas höchster Steilklippe Gabo Giräo, auf einer gläsernen Plattform. 580 Meter unter uns ist nichts, nur Glas und die Aussicht ist mal wieder traumhaft.

Madeira - Teleferico do Rancho

Unser geduldiger Taxifahrer fährt uns jetzt einen Stock tiefer zur Teleferico do Rancho. Ooohhhh ist das hoch! Mit der Gondel schweben wir 250 m steil den Hang hinunter. Da wir ja wieder ins Hotel müssen, fragen wir unseren Tourguide ob er uns auch ins Hotel zurück fährt. Cool, für 10€ macht er das.

Nationalgericht - Espetada

Madeira - Poncha

Zum Abendessen gibt es das Nationalgericht - Espetada. Das sind in Würfel geschnittene, gegrillte Rindfleischstücke, die auf einem Metallspieß serviert werden. Dazu gibt es frisches Gemüse, Kartoffeln und Maismehlwürfel. Unbedingt probieren! Den Abend lassen wir in unserer Hotelbar ausklingen. Mit Blick auf den Atlantik genießen wir weitere Ponchas - grins.

Unterwegs

Bis bald!

Feel the world - Look around

Tanja & Ramon


Unsere weitere Planung: Für einen Tag heim und Wäsche waschen und dann wieder in den Flieger nach Mallorca. Bericht folgt.

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Kommentare: 2
  • #1

    Melanie Knecht (Donnerstag, 25 Oktober 2018 14:04)

    Wunderschöne Bilder und Eindrücke von Euch

  • #2

    Travelday (Donnerstag, 25 Oktober 2018 20:34)

    @Melanie
    Danke :-)